Die Shoa in Schule und Öffentlichkeit - Erfahrungen, Erwägungen, Empfehlungen
Tagung am 21. Januar 2012
Erinnerung – Verantwortung – Zukunft
Gedenktag an die Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Die Shoa ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den Holocaust» vom 27. Januar finden an zahlreichen Orten schulische Aktivitäten statt. Am Samstag, 21. Januar 2012, führt die Professur für die Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen (PH FHNW) gemeinsam mit dem Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik (PH FHNW am ZDA) die dritte Tagung zu «Erinnerung - Verantwortung - Zukunft» durch. Die Tagung ist diesmal eine auf die Vermittlungspraxis ausgerichtete Vernstaltung und richtet sich an Fachleute aus unterschiedlichen Institutionen (Schulen, Hochschulen, geschichtskulturelle Öffentlichkeit), die an verschiedenen Workshops darüber nachdenken und diskutieren werden, wie die Shoa hier und heute vermittelt werden kann. Dazu wird ein Refelxionsfeld aufgespannt, das einerseits die Zielgruppen möglicher Vermittlungsaktivitäten unterscheidet (Schüler/innen der Primar- und Sekundarstufen I und II; Studierende in Hochschulen; Öffentlichkeit in geschichtskulturellen Institutionen und mittels Medien) und das andererseits die drei didaktischen Grundfragen nach Zielen, Themen und Inszenierungen beleuchtet.
Zu den drei didaktischen Grundfragen, aber auch zu den unterschiedlichen Zielgruppen werden mit der vorliegenden Ausschreibung Vorschläge für Beiträge zur Tagung erbeten. Besonders geeignet sind konkrete Praxisbeispiele, empirische Erkenntnisse oder theoretische Überlegungen.
Tagungsbericht (pdf)
Flyer (pdf)
Tagungsankündigung (pdf)
Programm (pdf)
weitere Informationen und Anmeldung:
Tagungswebsite
Call for Papers (pdf; Einsendefrist 30. September 2011)