VOTO-Studie zur eidg. Volksabstimmung vom 4. März 2018: Nein zu No Billag aus Angst vor Sendeschluss


Voto Symbolbild Abstimmung
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60 Prozent der Stimmenden glaubten nicht an ein Fortbestehen der SRG ohne Billag-Gebühren. Der Erhalt eines starken Service public in allen Landesregionen im Allgemeinen und der SRG im Besonderen waren denn die Hauptgründe für das deutliche Scheitern der No-Billag-Initiative. Einzig unter Sympathisantinnen und Sympathisanten der SVP legte eine knappe Mehrheit ein Ja in die Urne. Trotz der deutlichen Ablehnung der Initiative wünschen sich 58 Prozent der Stimmenden, dass sich die SRG reformiert und ihr Angebot reduziert. Dies zeigt die Analyse der Befragung von 1’531 Stimmberechtigten im Rahmen der VOTO-Studie zur eidgenössischen Abstimmung vom 4. März 2018. Die Studie wurde von FORS, vom ZDA und dem Befragungsinstitut LINK durchgeführt und von der Bundeskanzlei finanziert.